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Vermessungsingenieur mit Totalstation im Tunnelrohbau – der Fachmann steht in Warnweste und Helm im beleuchteten Tunnelinneren und führt geodätische Messungen durch.

Geomonitoring als System: Warum wir die Rolle des Systemlieferanten übernehmen

Geomonitoring ist längst kein Nischenthema mehr. Auf Fachveranstaltungen werben immer mehr Anbieter damit. Das ist grundsätzlich positiv, offenbart aber auch ein Problem: Viele unterschätzen, was Bauwerksmonitoring in der Praxis tatsächlich bedeutet – und welche Anforderungen, Verantwortung und Systematik dahinterstehen.
Weitwinkelaufnahme eines umfangreichen Gleisfelds im Münchner Stadtgebiet mit zahlreichen Schienen und Oberleitungen, aufgenommen im Kontext des Geo-Monitorings zum Bau der zweiten S-Bahn-Stammstrecke.

Geo-Monitoring im Regelwerk: Praxisumsetzung nach Ril 883 am Beispiel VE30, zweite Stammstreck in München

Beim Großprojekt der Zweiten S-Bahn-Stammstrecke München treffen innerstädtische Verdichtung, komplexe Infrastrukturschnittstellen und höchste betriebliche Anforderungen aufeinander. Gerade im Los VE30, dem Abschnitt zwischen Donnersbergerbrücke und Marienhof, ist eine kontinuierliche, richtlinienkonforme Überwachung sämtlicher gleisnaher Bauwerke unerlässlich.

Hilfsbrücken in Hamburg: Wie Präzision bei der Ingenieurvermessung Ihr Projekt absichert

Wer Infrastrukturprojekte verantwortet, kennt das Dilemma: Bauwerke müssen erneuert werden, doch der Betrieb darf nicht stillstehen. Ob Bahnstrecke, U-Bahn oder Brücke – Nutzer erwarten reibungslosen Verkehr. Genau vor dieser Herausforderung stand die Deutsche Bahn beim Ersatz zweier stark belasteter Brücken in Hamburg.

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